Barrierefreiheit beim re:festival
Für das Festival gibt es spezielle Angebote
Das ist die Internet-Seite für Einfache Sprache
für das re:festival.
Beim re:festival (Sprich: Re-Fe-Sti-Wal) kann man viele Theater-Stücke sehen.
Das re:festival findet vom 28. September bis 3. Oktober statt.
Es gibt Audio Deskriptionen bei diesem Stück:
Es gibt Übertragung in die Deutsche Gebärdensprache bei diesen Stücken:
Das ist in der Tafelhalle sonst barrierefrei. (Nicht in einfacher Sprache)
Circular Vertigo
Mit Audio-Deskription am 28.09.2024, um 19.30 Uhr
Das spricht man so aus: Sir-ku-ler Wer-ti-go.
Der Titel ist Englisch.
Das heißt auf Deutsch: Kreis-förmiger Schwindel.
Das Projekt ist eine Kunst-Aktion.
Eine Tänzerin zeigt etwas auf einer Bühne.
Sie tanzt mit einem großen Sport-Gerät.
Das Sport-Gerät nennt man auch Pauschen-Pferd.
Es hat vier Beine und ist groß.
Das Pauschen-Pferd ist 100 Kilo schwer.
Es hängt von der Decke.
Eine Tänzerin spielt mit dem Pauschen-Pferd.
Die Tänzerin rennt im Kreis.
Die Tänzerin klettert auf das Pauschen-Pferd.
Beide schaukeln.
Die Tänzerin dreht sich viel im Kreis.
Ihr wird schwindelig.
Auch das Pauschen-Pferd dreht sich viel im Kreis.
Dabei wird darüber nachgedacht:
Wie Menschen und Dinge miteinander spielen können.
Und miteinander tanzen können.
Ein großes Pauschen-Pferd kann manchmal tanzen.
Grandmothers of the Future
Mit Übertragung in die Deutsche Gebärdensprache am 03.10.2024, 18 Uhr
Das spricht man so aus: Grend-ma-sers of se fju-tscha.
Der Titel von dem Projekt ist Englisch.
Das heißt auf Deutsch: Großmütter in der Zukunft.
Das Projekt ist eine Performance.
Das spricht man: Per-for-menz.
Die Performance ist eine Kunst-Aktion.
Einige Künstlerinnen zeigen etwas auf einer Bühne.
Sie tanzen und reden.
Damit zeigen sie ihre Meinung über die Rolle von Frauen.
Die erste Aufführung war am 24. November 2022.
Die Aufführung war in Köln.
Am 3. Oktober 2023 kann man das Stück in Nürnberg sehen.
Worum geht es in der Performance?
Bei der Performance sind 5 Frauen dabei.
Sie reden über ihre Großmütter.
Eine Großmutter nennt man oft: Oma.
Die Omas haben den Frauen von ihrem Leben erzählt.
Die Omas lebten in:
Deutschland
Griechenland
Iran
Palästina
Die Frauen reden darüber:
Was war im Leben von den Omas ähnlich?
Was war anders?
Wie lebten die Omas in den Ländern?
Wie war das Leben am Anfang vom letzten Jahrhundert?
Wie war das Leben für die Frauen in dem Land von einer Oma?
Und wie leben Frauen heute in dem Land?
Die Frauen auf der Bühne wollen sich kennenlernen.
Sie wollen von den anderen Frauen wissen:
Wie bist du so geworden, wie du bist?
Das heißt:
Wie wichtig sind die Erfahrungen von deiner Oma für dich?
Welche Erfahrungen hast du gemacht?
Sie fragen auch:
Welchen Einfluss hat die Vergangenheit auf die Frauen heute?
Und sie überlegen: Wie leben Frauen in der Zukunft?
Experiment Tinder
Mit Übertragung in die Deutsche Gebärdensprache am 03.10.2024, 20 Uhr
Das Projekt ist ein Theater-Stück.
Eine Frau und ein Mann zeigen etwas auf einer Bühne.
Die Frau und der Mann sind Schauspieler.
Das heißt:
Die Frau und der Mann spielen anderen Leuten etwas vor.
Das Projekt heißt Experiment Tinder.
Tinder ist eine Dating-App.
Das heißt:
Die App hilft Menschen sich kennen zu lernen
So funktioniert Tinder:
Tinder zeigt ein Foto.
Ein Foto von einer Person.
Von einer Person aus der Nähe.
Unter dem Foto ist ein X.
Und ein Herzchen.
Das X und das Herzchen kann man anklicken.
Das X heißt:
Ich mag diese Person nicht.
Das Herzchen heißt:
Ich mag die Person.
Die andere Person sieht das Foto von einem selbst.
Die andere Person kann auch das X oder das Herzchen anklicken.
Das Theater-Stück heißt Experiment Tinder.
Ein Mann und eine Frau spielen ein Liebes-Paar.
Die beiden haben sich bei Tinder kennen-ge-lernt.
Und dann spielen der Mann und die Frau ein weiteres Liebes-Paar.
Jeder kann bei dem Theater-Stück dabei sein.
Programm mit barrierefreien Angeboten
Barrierefreiheit in der Tafelhalle
Für jede Vorstellung sind rollstuhlgerechte Plätze + je ein Platz für eine Begleitperson eingerichtet.
Um einen Rollstuhlplätze können per Mail reserviert werden: Kontaktformular
Ihre Begleitperson erhält bei Vorlage des Schwerbehindertenausweises (Merkzeichen B) freien Eintritt.
Assistenzhunde sind bei uns willkommen.
Die Tafelhalle besitzt eine drahtlose Übertragungsanlage für Hörgeschädigte. Sie ist nicht sitzplatzgebunden. An der Abendkasse erhalten Sie – gegen Entrichtung von 50 Euro Pfand – ein Empfängergerät mit magnetischer Induktionsschleife und auf Wunsch ein Umhängeband.
Auf unserem Parkplatz befinden sich zwei Behinderten-Stellplätze. Direkt vom Parkplatz aus, zwischen Haupteingang und Bühneneingang, finden Sie einen barrierefreien Zugang, über den Sie direkt zu einem Fahrstuhl gelangen, der Sie in das Foyer und – ab Einlassbeginn – in den Theatersaal bringt.
Auf Ebene des Foyes befindet sich ein rollstuhlgerechtes WC. Hierfür wird kein gesonderter Schlüssel benötigt.
Für gehbehinderte Besucher*innen stehen im Eingangsbereich abschließbare blaue Spinde zur Verfügung.
Vom Parkplatz führt ein Aufzug ins Foyer und zum Kassenbereich. Ab Einlassbeginn ist dieser für den Zugang ins Theater im 1. Obergeschoss freigeschaltet.
Danke für die Förderung
Wir können barrierefreie Angebote umsetzen, weil wir Geld dafür bekommen haben.
Danke an den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz.
Man sagt auch: BLZT.